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letztes Update: 01.12.2009
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Vettelschoß Abriss aus der Geschichte

Inhaltsverzeichnis

1. Vettelschoß

Nach Gräberfunden auf Vettelschoßer Gebiet reicht die Besiedelung in vorchristliche, germanische Zeiten zurück. Mehr lesen

2. Wirtschaft und Bevölkerung

Das Dorf Vettelschoß zählte 1660 elf Häuser und damit etwa 60 Einwohner, die wahrscheinlich alle von der Landwirtschaft lebten. Mehr lesen

3. Die Kirchen

Um 1900 und früher war die Bevölkerung zu 100% katholischen Glaubens. Bis 1982 gab es ca. 77% katholische und 16% evangelische Bürger. Mehr lesen

4. Ortsteil Kalenborn

1209 wird Kalenborn erstmals urkundlich erwähnt. Erzbischof Dietrich von Köln bekundete dem Grafen Dietrich von Cleve seinen Verzicht auf das Wildbannrecht im Walde von „Calenburne“ zugunsten des Stiftes Mariengraden in Köln. Mehr lesen

5. Ortsteil Oberwillscheid

Bis zum Ende des 19. Jh. bestand Oberwillscheid nur aus dem ehemaligen „Geroltshof“, der 1239 erstmals als Lehnsgut der Herren zur Leyen auf Burg Ockenfels genannt wurde. Mehr lesen

6. Ortsteil Willscheid

Wahrscheinlich geht der Weiler auf einen Hof zurück, der 1415 in einem Zinsregister Rorich III. v. Rennenberg genannt wird. Mehr lesen

7. Quellen

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Wappen

seit 1983 gültig.

- Das Flammschwert ist Symbol für den Erzengel Michael,

- das Hufeisen für die frühere Haupterwerbsquelle Landwirtschaft,

- die Basaltsäulen für den Bergbau und die Nachfolgeindustrie.

Geschichte der Gebietszugehörigkeit Vettelschoß

- Im 9.-12. Jahrhundert verschiedenen Gebietsordnungen unterstellt.

- Bereits im 13. Jahrhundert heutige gemeindliche Struktur anlässlich der Klostergründung Heisterbach und St. Katharinen.

- 1344 erste urkundliche Erwähnung.

- 1418 Verwaltungseinheit Hunschaft Lorscheid II, politisch zum Kurfürstentum Köln gehörig.

- 1803 an die Fürsten zu Wied.

- 1806 an die Fürsten zu Nassau-Usingen.

- 1815 an das Königreich Preußen.

- Nach 1945 zu Rheinland-Pfalz, Amt Neustadt Wied.

- Ab 1970 durch Reform zur Verbandsgem. Linz.

 
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